OFC Kickers Offenbach I - HSG Hanau II 27:34 (11:18)
*Zum Start ins neue Jahr empfingen die Kickers Offenbach die HSG Hanau II. Beide Teams kamen aus der Winterpause, doch vor allem die Offenbacher hatten aufgrund eines Brands in der Halle Edith-Stein-Schule nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten und fanden nur schwer in ihren Rhythmus.
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Hanau zeigte sich von Beginn an sehr konzentriert und setzte die Kickers früh unter Druck. Besonders im Tor war die HSG bestens aufgestellt: Der Hanauer Torwart entschärfte zahlreiche Würfe, wodurch Offenbach immer wieder ausgebremst wurde. Im Gegenzug nutzten die Gäste ihre Chancen konsequent und setzten sich Schritt für Schritt ab.
Die Kickers kämpften zwar über die gesamte Spielzeit, fanden jedoch nur selten Lösungen gegen die kompakte Abwehr und den starken Torhüter der Hanauer. So konnte die HSG Hanau II ihren Vorsprung souverän verwalten und am Ende einen verdienten 34:27-Auswärtssieg feiern.
Es spielten: Luis Schüler (TW), Jörg Frank (TW), Christian Weis (6), Erk Carl-Philipp (2) 1/2, Frederik Mädel (2), Philipp Kuhn (1), Gero Hofmann (1), Maximilian Stenger (1), Philipp Zuffinger (2), Phil Arras (3), Sören Pröse (3), Michael Ritter (1), Nicolai Stegmann (3) 0/1, Anton Schönewolf (2)
Nächstes Spiel: Am Sonntag, den 25.01.2025 um 18:00 findet das nächste Spiel auswärts in Pfungstadt statt. Jetzt heißt es volle Konzentration und das Spiel abhacken. Auf eine zahlreiche Unterstützung freut sich das ganze Team.

Niederlage im Spitzenspiel
Es war nicht unser Tag… Mit 33:37 unterlagen die OFC-Handballer am Sonntagnachmittag bei der verlustpunktfreien HSG Nieder-Roden. Nun heißt es, den Kontakt zur Spitze nicht abreißen zu lassen. Im nächsten Heimspiel trifft das Team am Samstag, 21. Oktober, um 19 Uhr in der heimischen ESS auf die Torfabrik der Liga: der HSG Oberhessen führt in dieser Kategorie mit 197 Treffern in sechs Spielen.

Das temporeiche Spiel war – trotz der letztlich deutlichen Niederlage – über lange Phasen ausgeglichen. Nicht in den Griff zu bekommen war an diesem Mittag jedoch der Nieder-Rodener Rückraumschütze Richard Landskron (10 Tore). Entscheidend – und das ist das Einzige, was man dem Team vorwerfen kann – für den Punktverlust war die eigene Chancenverwertung. 33 Tore in 60 Angriffen ist dann auch in dieser Liga nicht über die Abwehr/Torhüter zu kompensieren. Jetzt heißt es: Partie abhaken, Kopf frei bekommen, Punkte einfahren.
Boden, Ritter; Huber (1), Zuffinger (1), Kozica (1), Stenger (2), Erk (7), Mottscheller (11), Czerwinka (1), Kuhn (2), Pröse (1), Leyh (1), Ritter (5), Keckeis





