Wie es ausgesehen haben könnte

Am Sonntagabend traf die zweite Mannschaft des OFC auf die HSG Isenburg/Zeppelinheim. Kurzfristig musste die Mannschaft auf ihren Trainer (und Verfasser dieses Spielberichts (!!!)) verzichten.

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Die Kickersherren drehten von Anfang an auf. Über eine stabile Abwehr kam es immer wieder zu einfachen Gegenstoßtoren. Gerade über unsere linke Seite konnten wir die Geschwindigkeitsvorteile nutzen, gut bedient durch unseren Torwart, der den ein oder anderen Ball hielt und schnell ins Spiel brachte.

Auch im gebundenen Spiel konnte man immer wieder Akzente setzen, sodass die Halbzeitführung mit 25:9 völlig verdient war.

In der Kabine nahm man sich vor, das Tempo hochzuhalten und an die Leistung der ersten Hälfte anzuknüpfen. Die HSG ihrerseits schöpfte Motivation daraus, die zweite Hälfte gewinnen zu wollen. Und so wurde es in der zweiten Hälfte ein anderes Spiel. Die Kickers waren trotz guter Vorsätze nur noch mit 97% Konzentration auf dem Platz und die erfahrenen Spieler der HSG wussten dies zu nutzen. Ein ums andere Tor fiel etwas leicht und der Tempogegrnstoßmotor des OFC kam ins Stocken. Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem leistungsgerechten 37:23 Sieg  für die Kickers.

So oder so ähnlich könnte es ausgesehen haben. Am Ende können aber auch nur die harten Fakten stimmen.

Es spielten: Günther,  Eberhardt; Markovic (12), Wicklein (4), Dieter, Bühler (1), Sommer (1), Kuhn (6), Strohl (11/4), M. Pröse (1), Sijan (1)